Dynamischer Modus – die vielseitige Nanoindentation

Mit den neuen HT-Messköpfen für Nanoindentations-Systeme von Fischer lassen sich Eigenschaften wie das Elastizitätsmodul und die Speicher- und Verlustmodule schnell und einfach bestimmen.

Dynamic mode – the flexible side of nanoindentation

In der Werkstoffprüfung ergänzt die dynamische Methode in den letzten Jahren immer häufiger die klassische Nanoindentation. Analog zu der dynamisch- mechanischen Analyse (DMA) erlaubt sie, die visko-elastischen Eigenschaften von Stoffen zu analysieren und das Eindringmodul tiefenabhängig zu bestimmen.

Während bei der DMA die Prüfung von Vollmaterialien im Vordergrund steht, erlaubt der dynamische Modus von Fischer auch die Charakterisierung von Stoffen in viel kleineren Dimensionen, z. B. von Beschichtungen wie Autolacken. Dabei wird ein Indentor mit sinusförmig zu- und abnehmender Kraft in die Oberfläche gedrückt – mit einer Amplitude von nur wenigen Nanometern.

Ein weiteres Einsatzgebiet für den dynamischen Modus von Fischer ist die Charakterisierung von Polymeren bei verschiedenen Temperaturen. Zu diesem Zweck können die automatisierten Systeme HM 500 und HM 2000 mit dem Heiztisch SHS 200 ausgestattet werden, der mit Sensoren im Tisch und direkt auf der Probe immer für die richtigen Messebedingungen sorgt.

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