Instrumentierte Eindringprüfung

Funktionsweise der Instrumentierten Eindringprüfung  gemäß der Norm DIN EN ISO 14577.

Prinzip der instrumentierten Eindringprüfung
Prinzip der instrumentierten Eindringprüfung

Bei der Instrumentierten Eindringprüfung dringt der Indentor (Eindringkörper) mit einer vorgegebenen Kraft F in das Prüfteil ein. Dabei wird die Eindringtiefe h kontinuierlich gemessen. Durch die hohe Auflösung von Kraft (≤ 100 nN bzw. ≤ 400 nN) und Weg (40 bzw. 100 pm) sind die Härtemessgeräte von Fischer für die verschiedensten Anwendungen und Materialien einsetzbar. Mit der Instrumentierten Eindringprüfung lassen sich die Materialeigenschaften auch von dünnen Schichten bestimmen (Martens-Härte HM, Eindringmodul EIT, Eindringhärte HIT), z. B. auf Sensoren, Gläsern oder Datenträgern. Sogar sehr weiche Materialien können gemessen werden, wie z. B. Elastomere.

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