Nachverdichtungsprüfung

Nachverdichtung von anodisch erzeugten Oxidschichten gemäß DIN EN ISO 2931 und ASTM B 457-67.

Die Nachverdichtung von anodisch erzeugten Oxidschichten ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für die Witterungsbeständigkeit. Gemäß DIN EN ISO 2931 und ASTM B 457-67 ermöglicht die Messung des Scheinleitwertes (Y) eine Qualitätsaussage über die Nachverdichtung. Das ANOTEST® YMP30-S misst den Scheinleitwert normgerecht und ist durch seine handliche Ausführung ideal geeignet für den Einsatz vor Ort.

Vorgang der Nachverdichtung für anodisch erzeugten Oxidschichten auf Aluminium
Vorgang der Nachverdichtung für anodisch erzeugten Oxidschichten auf Aluminium
Vorgang der Nachverdichtung für anodisch erzeugten Oxidschichten auf Aluminium

Durchführung der Messung

An der Messstelle wird ein selbstklebender Gummiring (Messzelle) angebracht. Auf die so begrenzte Messfläche werden einige Tröpfchen der Prüfflüssigkeit gegeben. Das Messobjekt wird über das Massekabel mit dem Messgerät elektrisch verbunden. Über das Messkabel mit Prüfspitze erfolgt eine Ankopplung an die Messzelle. Damit entsteht ein geschlossener Stromkreis, dessen Dielektrikum die nachverdichtete Oxidschicht darstellt. Der Scheinleitwert wird gemessen und direkt in μS (Mikro-Siemens) angezeigt.

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