Gold, Uhren, Schmuck

Echte Goldbarren, Modeschmuck, Qualitätskontrolle für hochwertige Uhren – zerstörungsfrei prüfen, was uns teuer ist.

Spurenelementanalyse in Materialien für Modeschmuck und Accessoires

Komponenten, welche mit der menschlichen Haut in Berührung kommen, sollten frei von Schadstoffen und von allergieauslösenden Stoffen sein. Um den Verbraucher zu schützen, gibt es Richtlinien, die den Gehalt von Blei (Pb), Kadmium (Cd), etc. in Modeschmuckartikeln, Uhrenteilen und in metallischen Teilen an Handtaschen, Portemonnaies oder an Kleidungsstücken reglementieren. Effiziente Messmittel sind gefragt, um diesen großen analytischen Aufwand zu bewältigen.

Schutzlackierungen auf Zifferblättern von Armbanduhren

In der heutigen hektischen Zeit gibt es wenige Leute, welche auf die übliche Uhr am Handgelenk verzichten können. Die Bedeutung dieses „Kulturbegleiters“ hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt. Für die einen ist es ein normaler Zeitmesser, der mithilft den Tagesablauf zu strukturieren und dazu die aktuelle Zeit hochpräzise mitteilt. Für die anderen ist es ein Schmuckstück aus edlem Metall, möglicherweise noch mit Diamanten besetzt. Was aber alle gemeinsam haben, ist ein Zifferblatt.

Messung von Gold-Schichten in der Uhrenindustrie

Goldene Uhren im mittleren Preissegment werden in der Regel aus Edelstahl gefertigt und mit einer 20 µm dicken Schicht aus 18-karätigem Gold beschichtet. Die Goldschicht soll neben der dekorativen Erscheinung auch langjährig beständig sein. Um die Eigenschaften solch teurer Beschichtungen zu garantieren, aber auch die Kosten im Griff zu behalten, ist die genaue Dickenmessung notwendig.

Analyse von anlaufbeständigen Silberlegierungen

Bei der Verarbeitung von Silber zu Schmuck und Dekorationsgegeständen kommt oftmals Sterlingsilber zum Einsatz. Ein bekanntes Problem ist das Oxidieren von Silber an seiner Oberfläche, also das „Anlaufen“. Durch die Zugabe unterschiedlicher Legierungselemente wird versucht, dieses Anlaufen zu verhindern oder zumindest zu reduzieren.

Echtheitsprüfung von Goldbarren anhand deren Leitfähigkeit

Gold- und Edelmetalle waren schon immer eine beliebte Form der Geldanlage. Durch die Preisexplosion von Edelmetallen in den letzten Jahren hat sich die Produktion gefälschter Goldbarren zu einer boomenden Industrie entwickelt, immer häufiger tauchen solche Barren auf. Dies hat zur großen Unsicherheit im Markt geführt und viele Anleger sind misstrauisch geworden. Daher steigt die Nachfrage nach schnellen, zuverlässigen und zerstörungsfreien Prüfverfahren.

Prüfung von Edelmetall-Münzen mittels Leitfähigkeit

Der Wert von Gold und anderen Edelmetallen steigt seit Jahren stetig an. Höchste Reinheit der Grundmetalle, eine präzise Legierung und die Kontrolle der beinhalteten Spuren- und Nebenelemente sind die Basis für sämtliche Edelmetallprodukte. Zur Prüfung von hochwertigen Münzen und zur eindeutigen Erkennung von Fälschungen ist eine zuverlässige und präzise Messtechnik notwendig.

Analyse von Edelmetallen in Scheideanstalten

Messinstrumente für die Materialanalyse von Gold und Edelmetallen in Scheide- und Münzprüfanstalten müssen höchsten Ansprüchen genügen. Nicht nur die Bestimmung des Goldgehalts, sondern auch weiterer Legierungsbestandteile wie Platin oder Silber, ist wichtig. Zusätzlich zur zuverlässigen Ermittlung präziser und reproduzierbarer Messergebnisse sollte das ideale Analyseverfahren auch schnell, einfach umzusetzten und vor allem zerstörungsfrei sein.

Schnelle, zuverlässige Analyse mit Röntgenfluoreszenz für den An- und Verkauf von Gold

Wirtschaftliche Unsicherheit und gleichzeitig historisch hohe Goldpreise lassen die Bedeutung des An- und Verkaufs von Gold steigen. Da der Käufer meist nur wenige Minuten hat, den Wert des zum Kauf angebotenen Goldgegenstandes zu ermitteln, werden häufig unzuverlässige Methoden wie der Prüfstein eingesetzt. Der Bedarf an einer präzisen, schnellen und zerstörungsfreien Methode, um Gold zu testen, ist offensichtlich.

Bestimmung des Silbergehalts von versilberten oder weißgesiedeten Silberlegierungen

Silberwaren werden zur Veredelung oft versilbert oder weißgesiedet. Bei der Versilberung wird eine reine Silberschicht auf eine Silber-Kupfer-Legierung aufgetragen. Dadurch wird ein edler mattweißer Glanz der Waren erreicht. Den gleichen Effekt erhält man durch weißsieden der Silberware. Dabei wird das Kupfer an der Oberfläche chemisch aus der Silber-Kupfer-Legierung entfernt. Durch beide Verfahren entsteht eine Oberfläche mit einem im Vergleich zum Grundmaterial stark erhöhten Silbergehalt, was die Bestimmung des Feingehalts und somit des Werts der Silberware erschwert.

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